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Spielvorschau

1. Männer

07.07.2024 14:00 Uhr

FSV - SV Rotation ASL

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1. Männer

12.07.2024 18:30 Uhr

SG Neundorf/Rath. - FSV


 

 
Geburtstag
Juni
 
 F. Meier 05.06.2016
 St. Schulze
06.06.1981
 K. Meißner
09.06.2004
 L. Fischer
10.06.1996
 St. Jüttner
12.06.1996
 St. Kahl
20.06.1985
 O. Leßner
21.06.1965
 M. Hätsch
24.06.1984
 St. Krüger
29.06.1984

 

Der Vorstand des FSV gratuliert allen Geburtstagskindern.

1. Mannschaft

Spielbericht

16. Spieltag der Salzlandliga

07.04.2024, 14:00 Uhr

FSV Drohndorf / Mehringen - SV B/W Pretzien        0:2 (0:2)

Schiedsrichter: Thomas Lehmann (Bernburg)

Zuschauer:  65

Tore: 0:1 Domenik Walter (12.), 0:2 Anton Niklas Steppahn (44.).

 

Drohndorf/Mehringen: Stefan Krüger; Pascal Burghardt (69., Nils Weißert), Sebastian Pohl (50., Stephan Knoll), Christian Laßbeck, Steven Jüttner, Denis Jankuhn (78., Leon Bischoff), John Leon Jahn (84., Günter Ebers), Marvin Ilski, Tom Freitag (46., Kevin Hausmann), Yves Brüggemann, Patrick Beyer; Trainer: Norman Freisdorf-Apel.


Pretzien: Tom Zimmermann, Oliver Müller, Fabian Herrler, Max Dawils, Matthias Reichel, Dominik Walter, Philipp Müller, Enrico Oerke, Anton Niklas Steppan, Christian Buchholz (82., Morten Florian Krüger), Thiemo Walter; Trainer: Florian Bochert
.

 

 

Der Gastgeber hatte sich für das Spitzenspiel viel vorgenommen und die Punkte sollte auf die Habenseite kommen. Doch dies misslang völlig, denn die FSV-Elf mühte sich zwar, doch sie legte einen Fehlstart hin und fand nach dem Rückstand nie einen Spielfaden. „Man konnte oft den Eindruck gewinnen, das viele Spieler an diesem Tag neben sich standen“, so FSV-Abteilungsleiter Reinhard Borschel. Denn die Gäste begannen recht defensiv und legte dann bei Ballbesitz mit gut aufgezogenen Umkehrspiel los, meist kam dazu noch ein recht hohes Spieltempo und so gab es mehrfach Lücken in der FSV-Abwehr. So rückte FSV-Keeper, erneut starker Rückhalt seiner Elf, in den Mittelpunkt. Klärte vor dem 0:1 zweimal sehr stark, war aber beim dritten Blau-Weiß-Abschluß binnen weniger Sekunden machtlos. Dieser Treffen gab den Gästen noch mehr Sicherheit und sie behielten ihre durchdachte Spielweise bei. Wurden aber in der Defensive aber auch kaum gefordert. Denn beim Gastgeber gingen viele Bälle ins Leere, Zweikämpfe und Laufduelle wurden nur selten gewonnen. Dazu war die Sturmleistung, im gesamten Match, nur als Lüftchen zu bezeichnen. Pretzien blieb spielbestimmend und konnte vor dem Wechsel gar noch verdient erhöhen.

 

Trotz einiger mannschaftlicher Veränderungen gab es in Hälfte zwei keine Besserung im FSV-Spiel. Zwar stimmte nun die kämpferische Einstellung und die Mannschaft bäumte sich auch auf. „Es war nun schon der Wille zur Besserung zu sehen“, so Borschel. Doch vor dem gegnerischen Tor blieb der FSV weiterhin recht harmlos. Da Spielgeschehen verlachte sichtbar und verlagerte sich oft zwischen die Strafräume. Die Gäste wurden kaum gefordert und zogen ihren taktischen Spielstiel recht clever durch, waren sich dabei ihrer fußballerischen m Mittel stets sicher. Sie erfassten viele Szenen viel schneller als ihre Gegenspieler und waren im Vorwärtsgang nie ungefährlich, ohne riesige Torszenen zu haben. So wirkte die Begegnung in vielen Phase recht langweilig und man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass beim Gastgeber früh viele Spieler ihr Selbstvertrauen verloren. Trotz Unterzahl in der Schlussphase hatte Pretzien wenig Mühe den verdienten Sieg über die Zeit zu bringen.

 

„Wir hätten wohl noch ewig spielen können, bei dieser Spielweise wäre uns wohl kaum ein Tor gelungen“, so noch einmal Reinhard Borschel. Doch abschreiben wird der FSV den Kampf um den Kreismeistertitel sicherlich noch nicht.